Kommunikation, Social Media, Online-Banking, Streaming, Navigation, Cloud-Dienste und Co.: Ohne Festnetz-Internet läuft im digitalen Zeitalter wenig. Während der Glasfaserausbau in Städten vielerorts bereits weit fortgeschritten ist, hinken viele ländliche Regionen hinterher und sind auf DSL-Anschlüsse angewiesen. Doch auch hier gibt es große Unterschiede, was die verfügbare Geschwindigkeit betrifft. Was also sollten Verbraucher in diesem Zusammenhang berücksichtigen und welche DSL-Geschwindigkeiten werden tatsächlich im Alltag benötigt?
DSL im Sauerland: Trotz großer Unterschiede deutliche Verbesserungen
Die DSL-Abdeckung im Sauerland hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert, weist jedoch aufgrund der geografischen Gegebenheiten (Mittelgebirge, viele kleine Ortschaften) weiterhin große Unterschiede zwischen Städten und ländlichen Regionen auf. Vor jedem Vergleich aller verfügbaren Anbieter sollten sich Haushalte daher kurz die Frage stellen, welche DSL-Geschwindigkeit ist ausreichend? Dass es dabei nicht immer der Highspeed-Lösung bedarf, zeigt der Ratgeber auf
Ratgeber auf DSL-Tarife.de. Das Wichtigste im Überblick:
DSL-Geschwindigkeit einfach erklärt: Download, Upload und typische Tarife
Die DSL-Geschwindigkeit beeinflusst, wie schnell Daten aus dem Internet maximal heruntergeladen (Download) und hochgeladen (Upload) werden können. Beim Öffnen von Webseiten, Videos oder Serienschauen und beim Herunterladen von Apps oder Spielen ist die Download-Geschwindigkeit entscheidend, beim Versenden von Fotos, bei Videokonferenzen oder beim Hochladen von Dateien in die Cloud, äquivalent die Upload-Geschwindigkeit. Typische DSL-Geschwindigkeiten bei in Deutschland erhältlichen Tarifen sind 16 Mbit/s, 50 Mbit/s oder 100 bis 250 Mbit/s, wobei 16 Mbit/s die günstigsten und 250 Mbit/s die teuersten Tarife darstellen.